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<pre>Am 1Spieltag wartet auf die Bayern allerdings eine etwas unangenehme Aufgabe: Am Samstagabend müssen sie bei Borussia Mönchengladbach ran. Die „Fohlen“ stehen derzeit überraschend auf Rang 4.  <p> Letztlich war es ein verdienter Sieg der Mainzer, denn in der Defensive haben sie nur sehr wenig falsch gemacht. Allerdings klappte nach vorne auch nicht sehr viel.  <p>  Allerdings ist Augsburg, obwohl die letzten beiden Heimspiele gewonnen wurden, nicht gerade heimstark. In der Heimtabelle liegen die Fuggerstädter nur auf dem drittletzten Platz. Mit fünf Siegen und fünf Remis holten sie nur 20 Punkte — dazu gab es bereits sechs Heimpleiten. <p> Sprichwörtlich kehren neue Besen gut, doch bisher wurde Hannovers Neo-Coach Thomas Schaaf dieser vielstrapazierten Phrase nicht gerecht. Auch von einem Trainereffekt ist bei den Niedersachsen nichts zu sehen: Beide Partien unter dem langjährigen Werder-Erfolgstrainer gingen verloren. <p>  Die maue Bilanz von 3 Siegen, 4 Remis und 4 Niederlagen lässt vermuten, dass es nun selbst gegen den Träger der roten Laterne ziemlich kritisch werden kann — zumal in der aktuellen Formtabelle keine nennenswerten Unterschiede zwischen den beiden Mannschaften auszumachen sind.  </pre>


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<pre>Video: Das 4:0 über den FC Köln war der 1.000. Sieg der Bayern in der Bundesliga  <p> „So sollten wir nicht auftreten. Wir lassen den Gegner zu leicht Tore schießen und kreieren vorne zu wenig Chancen.“  <p>  Gegen die in der ersten Halbzeit ohne nennenswerten Aufwand kontrollierten Rheinhessen hatte spätestens nach dem Führungstreffer von Bell vieles auf den Premieren-Auswärtssieg hingedeutet — zumal dem zur Aufholjagd herausgeforderten FSV auch nach dem Wiederanpfiff kein Feuerwerk gelang. <p> Video: Presserunde beim HSV – Die Pressekonferenz zum Spiel HSV – Wolfsburg. (Quelle: YouTube/HSV) <p>  „Dieser Sieg ist nach all der Kritik, die berechtigt war, Balsam auf den Wunden“, erklärte Frankfurts Coach Adi Hütter nach dem Auswärtserfolg in Freiburg, mit dem wohl nicht viele gerechnet hatten.  </pre> 


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<pre> Obwohl Augsburg noch immer den tückischen 16. Tabellenplatz belegt, haben die Fuggerstädter längst die Kurve gekriegt: Da die Elf von Thomas Weinzierl die erfolgreichste Elf der letzten drei Spieltage stellt, ist nun selbst gegen den Angstgegner aus Gelsenkirchen etwas drin.  <p> für Freunde der Torwetten bietet diese Begegnung durchaus ihren Reiz: In fünf der letzten sechs Duelle zwischen Schalke und dem HSV in Gelsenkirchen fielen mindestens zwei Tore und beide Klubs haben durften über einen Torerfolg jubeln. Nur im Dezember 2014 nicht, da gab es ein 0:0.  <p>  In Anbetracht des lediglich acht Zähler betragenden Polsters auf den Relegationsplatz ist zwar tatsächlich noch nicht einmal der Klassenerhalt zu 100 Prozent abgesichert; nach Anzeichen für einen drohenden Absturz wird allerdings selbst von Pessimisten vergeblich gesucht. <p>  Weitaus positiver sah es hingegen Andre Hahn: „Wir haben einen Punkt geholt, das war sehr wichtig.“ <p>  Im Falle einer Niederlage würden sie bei einem Sieg des VfL Wolfsburg im gleichzeitig stattfindenden Spiel gegen den Fixabsteiger aus Köln auf den Relegationsplatz zurückfallen und müssten dann anschließend ein Duell gegen den Zweitliga-Dritten Holstein Kiel um den Ligaverbleib bestreiten.  </pre>


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<pre> „Das war eine Wahnsinnssituation: Der Trainer will zum zweiten Mal wechseln und drei Spieler zeigen zeitgleich an, dass sie runter müssen.“  <p> Während sich Torerfolge beim HSV bemerkenswert oft als Fehlanzeige erweisen, ist bei den 96ern diesbezüglich absolute Verlässlichkeit eingekehrt; in den letzten sechs Pflichtspielen hatte es die Elf von Michael Frontzeck nach 90 Minuten schließlich stets exakt auf einen Treffer gebracht.   <p> Das war allerdings ein Debakel. 1:5 zu Hause gegen Bayer Leverkusen. Auch deshalb blickt man am Niederrhein dem Gastspiel der Bayern etwas skeptisch entgegen. Schließlich läuft es im eigenen „Fohlen-Stall“ namens Borussia-Park nicht ansatzweise so gut wie auf fremden Geläuf. <p>  Wir sehen in dieser Ausgangslage jedenfalls einen ausschlaggebenden Faktor dafür, dass die Lilien am Sonntag ihren ersten Bundesliga-Derbysieg seit dem 18.04.1979 (2:0) bejubeln dürfen.  <p> Zwar kann sich Leverkusen vorerst damit trösten, dass selbst der Rückstand auf die auf Rang drei geführten Wölfe von lediglich vier Zählern noch immer überschaubar ist; die letzten Auftritte deuteten allerdings überhaupt nicht darauf hin, dass das Team am Beginn einer Aufholjagd steht.  </pre>


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<pre> Elf Punkte aus den ersten fünf Spieltagen haben die Niedersachsen, die im Vorfeld bereits als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt worden waren, sogar auf einen Champions League-Startplatz katapultiert (4.).  <p> Während in der letzten Runde voraussichtlich selbst der direkte Klassenerhalt erreichbar bleibt, wäre den Frankfurtern mit einem Dreier an der Weser zumindest der Relegationsplatz garantiert — und dieser hatte sich zuletzt fast immer als ein Glücksfall für den Erstligisten herausgestellt.  <p>  Die Ausbeute ist deutlich zu gering, um zur großen Aufholjagd blasen zu können. Allerdings punktet auch die Konkurrenz nicht immer, sodass Leverkusen weiterhin eine Chance auf das Trostpflaster Europa League hat. Dafür sollte aber unbedingt ein Sieg im Breisgau her. <p>  Trotz der nahezu gleichlautenden Formkurven scheinen diesbezüglich insbesondere die nun in der HDI-Arena gastierenden bayrischen Schwaben gefährdet zu sein, denen seit dem Jahreswechsel ein zunehmendes Verletzungspech zu schaffen macht.  <p> Besonders bemerkenswert: Sowohl die Fuggerstädter als auch der „Effzeh“ haben es in den ersten beiden Bundesliga-Runden mit denselben Gegnern zu tun bekommen, wobei Augsburg unmittelbar vor der Länderspielpause Gladbach ein 2:2-Unentschieden abtrotzen konnte.  </pre>


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